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10JAHRE

Funktion

Anschlüsse an der Platine FEUCHTEWEHR/TROCKSAN protekt Universal.

An die Klemmen GND - + wird die Steuerleitung für die Osmose angeschlossen. Zuvor muss jedoch der Kodierstecker bei der Markierung „Osmose“ eingesteckt werden.

An den Klemmen ANTENNE wird entweder die interne Spule angeschlossen oder die externe Antenne

An Klemmen POWER wird die Stromversorgung 12 V angelegt.

An Klemmen TIMER wir der Stundenzähler angeschlossen.

Die unteren 6 Klemmen sind für den Anschluss der Satelliten bestimmt.
+ 12V und GND ist die Stromversorgung der externen Baugruppen.
An Klemmen 32Hz, 64Hz, 128Hzund 256Hz sind die Impulse herausgeführt die intern synchronisiert sind.

funktion

 

Die verschiedenen Frequenzen dienen der Optimierung des Trocknungsvorgangs. Die Standarteinstellung ist 32 Hz. Die Wirkung ist bei jeder Einstellung gewährleistet. Es kann sich in der Praxis zeigen, dass z.B. bei einer Kirche die 400 Jahre alt ist und die Trocknung sehr ungleichmäßig verläuft kann es vom Vorteil sein die Frequenz auf 128 Hz zu erhöhen. In Objekten in denen mindestens 2 Geräte installiert und vernetzt sind kommt die Phasengleichheit voll zum tragen.
Als Beispiel sei genannt eine Kirche 400 Jahre alt mit einer Gruft die entsprechend muffige Luft hat. Die Mauern im oberen Teil der Kirche könnte man mit einem System mit interner Spule trocknen und in die Gruft sollte ein System mit externer Antenne installiert werden. In dieser Kombination ergänzen sich die Systeme und die Schwingungen würden sich synchronisieren. Die Mauer würde optimal trocknen ohne die Luft wesentlich zu entfeuchten in der Gruft jedoch würde neben der Trocknung auch die Luft verbessert werden.

 

Funktionsbeschreibung von Feuchtewehr/Trocksan protekt Universal

BioSec Universal ist ein Mauertrocknungssystem, das mit Hilfe von Kodiersteckern an verschiedene Anforderungen  in der Praxis  angepasst werden kann. Wobei die Handhabung der Systeme  mit interner Spule oder  Externer  Antenne, Kabel,  gleich ist und kann auch in einem Projekt gemischt eingebunden werden.

Zum verdeutlichen der Funktion der Phasengleichheit, die ein wesentliches Merkmal der Systeme ist,  wird hier der zeitliche Verlauf der Signale  im Beispiel 3 aufgezeichnet.

V

        2. Satellit

                        1. Satellit

            Master

                                                                                                                        t

Applikationen.

Beispiel 1

1 System.

 

Dieses System kann  alleine zum Trocknen von kleinen Objekten wie Einfamilien Häusern, Garagen, Kapellen usw. verwendet werden. Die Reichweite ist von der Belastung der Mauer abhängig und reicht von etwa 10 m bis 20 m. Die Frequenz, mit der das System arbeitet kann durch umstecken der Stecker  verändert werden. Zur Auswahl stehen 4 Frequenzen, 32Hz, 64Hz, 128Hz, 256Hz. Die Standart Einstellung ist 32Hz. In Kellern mit hoher Luftfeuchtigkeit, kann die Einstellung 256Hz eine zusätzliche Verbesserung der Luft bringen. Bei Mauern mit vielen Baustoffen, wie es  oft bei Denkmal geschützten Objekten vorkommt, kann es sinnvoll  sein die Frequenz 64Hz oder 128 Hz zu wählen. Die Veränderung der Frequenz bewirkt nur eine Optimierung der Wirkung. Die volle Funktion des Systems  bleibt bei jeder Frequenz voll erhalten.

 

Stecker A sind alle besetzt.

Stecker B wählt die Frequenz. In unserem Beispiel 32Hz, erster Platz

   P3070073

Beispiel 2

2 Systeme zu einer Anlage  vernetzt.

 

In diesem Beispiel arbeitet das linke System als Master und bestimmt die Phasenlage der Impulse zueinander in beiden Geräten.  Die Entfernung zwischen den beiden Systemen sollte nicht mehr als 250m betragen. Im Beispiel sind beides Geräte mit interner Spule. Es wäre aber möglich hier das eine Gerät mit Spule das andere mit der externen Antenne zu verwenden, oder beide mit Kabel zu verwenden. Welches System eingesetzt wird hängt vom Objekt ab.

Applikationsbeispiel könnte sein ein altes Haus, 200 Jahre alt, mit Gewölbekeller und Wirtschaftsräumen oben. Hier wäre sinnvoll den Keller mit einem Kabelsystem zu trocknen, das mit dem System mit Spule in den Wirtschaftsräumen verbunden ist.

 

                Master    32 Hz                                                  Satellit 128 Hz

   

Beispiel 3

3 Systeme  zu 1 einer Anlage  zusammengeschaltet

 

Dieses Beispiel zeigt die Möglichkeit wie man eine sehr komplexe Anlage aufbauen kann. Hier sind nur drei Geräte angezeigt. Die Geräte sind jedoch so aufgebaut, dass man bis zu 25 Geräte zu einer Anlage verknüpfen kann. Bei dem gesamten System bleibt der wesentliche technische Vorteil der Phasengleichheit erhalten. Auch hier gilt die Regel, dass man alle Systeme miteinander kombinieren kann.

 

Master 32 Hz                                      1. Satellit  64 Hz                                  2. Satellit 256

           

 

Beispiel 4

1 System das nur mit aktiver Osmose  arbeitet.

 

Das System hat neben der Ansteuerung einer Antenne für das Arbeiten nach dem Elektro-Physikalischen Verfahren auch einen Ausgang zum Anschluss einer Leitung für den  Aufbau eines Potentials im Mauerwerk, das Osmoseverfahren. Wenn nur das Osmoseverfahren alleine zum Einsatz kommt, werden alle Verbindungen im Block A  und B aufgetrennt.

Der Ausgang für die Osmose Leitung muss zuvor durch einstecken eines Kodiersteckers aktiviert werden.

Das Osmose-Verfahren kompensiert Ladungen in der Wand die durch die Salze, die im Wasser aufgelöst sind,  verursacht werden.  Dazu müssen erst die Punkte, an denen die Spannung in die Mauer eingeleitet wird, durch Messung ermittelt werden. Danach können die Elektroden in die Mauer eingelassen und mit dem BioSec Gerät verbunden werden. Das Osmose-Verfahren setzt viel Erfahrung voraus, ermöglicht jedoch einen sehr gezielten Einsatz der Mauertrocknung.

Das Verfahren der aktiven Osmose entspricht der ÖNORM. Das Verfahren ist bereits länger bekannt. 1940 gab es das erste Patent für dieses Verfahren.

Das BioSec System wird in zwei Ausführungen hergestellt. Einmal mit einer internen Spule, und dann auch mit einer externen Antenne in form eines Kabel. Für beide Systeme gelten die geichen Regeln in der Anwendung und Beschaltung.

   
   

Beispiel 5

1 System das gleichzeitig mit dem Elektrophysikalischen Verfahren und auch mit aktiver Osmose arbeitet.

 

Dieses Verfahren entspricht dem vorherigen Beispiel. Lediglich bleibt hier der Einsatz der Elektro- Physikalischen Trocknung erhalten. Dazu werden im Block A alle Verbindungen durchgeschaltet und im Block B nur die gewünschte Frequenz.

   
   

Beispiel 6

Verknüpfung von 4 Geräten zu einer Anlage mit verschiedenen Funktionen

 

In diesem Beispiel sind zum verdeutlichen der Vielseitigkeit des Systems alle Variationen programmiert, die in einem Objekt vorkommen können.

Um derart komplexe Anlagen zu bauen, ist eine spezielle Messtechnik erforderlich die von mir entwickelt wurde und über mich bezogen werden kann.

In unserem Beispiel liefert der Master für alle Geräte die Impulse, die vor Ort umgesetzt werden.

Alle Satelliten werden vom Master angesteuert, unabhängig von dieser Funktion ist  bei Satellit 2 auch die Funktion der Osmose aktiv. Satellit 3 hat sttatt der internen Spule eine externe Antenne.

 

                                                           

            Master 64 Hz                                                  1. Satellit 32 Hz  

                                                                                    2. Satellit 32 Hz

                                                                                    3. Satellit 256 Hz

 

 

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